Hier geht es nur um Profit. Alles vom billigsten. Wiederholt wollte man mir Schmerzmittel andrehen, obwohl ich keine Schmerzen hatte. Ich hatte stark den Eindruck, die wollten mich abhängig machen, um... Zobacz więcej
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Ich wurde im März 26 in Wertheim von Dr.Vögeli an der Hüfte operiert.Die OP war sehr gut.Anschliessend war ich 3 Wochen in der Reha in der Median Klinik in Bad Mergentheim (Hohen Lohe)Mit meinen Aufe... Zobacz więcej
Ich bin entlassen und habe einen Entlassungsbrief bekommen In dem Brief stehen einzelbehandlungen drinn die ich nie bekommen habe Ich habe Pflegegrad 4(das war im Haus bekkannt) Bin nac... Zobacz więcej
Reine Massenabfertigung und Inkompetenz! MEDIAN Klinik Berus in Überherrn Ein Stern ist noch zu viel! In dieser Klinik steht das Ergebnis bereits vor der Behandlung fest. Die standardisierten... Zobacz więcej
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Soweit zufrieden, ein paar kleine Mängel
Sauberkeit in den Zimmern, ist nicht sehr gut.
Kein festen Platz im Speisesaal, störte mich.
Wilhelmshaven
Wilhelmshaven
Die Therapeuten sind super nett, außer die am PC.
Die Ärzte, na ja! Sie lesen die mitgebrachten Berichte nicht. Bekomme nicht die Medizin die ich brauche, obwohl ein Medikamentenplan vom Hausarzt vorliegt. Falsche Therapien, wenn man nicht aufpasst.
Befindlichkeiten werden NICHT erst genommen. Corona überall, daher FFP2 Masken-Pflicht seit Wochen. Aber bei den Vorträgen sitzt man Schulter an Schulter. Enge Räume und kein Lüften.
Schlechte Matratzen. Keine Ruhebereiche in der Klinik, um mal zu sitzen. Nur harte Stühle im Vorraum. Bistro super mager bestückt und wenig geöffnet, Rezeption am Wochenende geschlossen! Etc... Alles nicht empfehlenswert!
Hotel ja aber Klinik NEIN
Bin das 1. mal in Dormagen & bin entsetzt! So ein schmutziges Bad & ekeliger Teppich im Zimmer mit Haaren vom Vorgänger, fleckig & riecht alt (Staub Allergikerin) stark abgenutzte Schreibtisch & Bretter neben dem Bett, der Schrank stinkt von innen bestialisch, kein Spiegel im Raum, das Licht für nachts viel zu hell, zu lauter starker Fluglärm sowie Autolärm von den Parkplätzen & Umgebung, Busstation stinkt sehr stark nach Abgasen, wenn man vor der Klinik im Nichtraucher Bereich sitzt (Raucher nehmen keine Rücksicht & Rauchen im gesamten Bereichen, sogar an der Straßenecke auf dem Gelände, dabei gibt es extra 3 große Rauchernischen hinterm Haus, wobei der Rauch abends hoch in die 3. Etage steigt & ich es ab bekomme, man hat nirgends wirklich Rückzugsmöglichkeiten, als Hotel perfekt aber als Klinik völlig ungeeignet! Daher werde ich mich entlassen! Dies alles beobachtete ich bereits nach 6 Std Aufenthalt! Ist nicht für sensible zu empfehlen.
Einen Stern nur für die Mitarbeiter die sich Mühe geben & helfen wie es in deren Rahmen möglich ist auszuhalten 2. Stern für essen, Parkplatz sowie Fahrrad abzustellen
Ich war in der Median Klinik Bernkastell-Kues
Ich war in der Klinik Bernkastell-Kues.
Empfehlen kann ich die Physiotherapeuten. Denen gehört ein Stern! Die machen ihre Arbeit klasse und sind stets freundlich.
Das Küchenpersonal bekommt den 2. Stern.
Da hört das Empfehlen aber leider auch schon auf. Bei Rezeptionspersonal und Pflege sieht das leider anders aus. Bei diesen an nettes Personal zu geraten ist eher ein Glücksfall. Freundlichkeit als Selbstverständlichkeit regiert hier jedenfalls nicht.
Beim Pflegepersonal waren in der Regel die jüngeren Schwestern freundlich. Andere waren jedoch so unfreundlich, dass man sich lieber mehrfach überlegt hat, ob man sie noch einmal anspricht. Das Gleiche gilt für die Rezeption.
Bei der Pflege gibt festgelegte Sprechzeiten. Steht man außerhalb dieser an der Tür, kommt man nicht einmal dazu "guten Tag" zu sagen. Man wird sofort in barschem Ton darauf hingewiesen, dass keine Sprechzeit ist.
Es ist auch nur auf dem Weg über die Schwestern möglich einen Arzt zu sprechen. (Ausnahme: geplante Termine einmal wöchentlich.) Eine reguläre Sprechstunde gibt es bei den Ärzten jedenfalls nicht. Heißt: Auch hier führt der Weg über die Schwestern. und die danach zu fragen überlegt man sich 3x.
Tatsächlich habe ich 3x einen Arzt sprechen dürfen in 3 Wochen: Aufnahmetag, Oberarztvisite, Entlass- Gespräch. 3x war es ein anderer Arzt. Bei keinem davon hatte ich den Eindruck, dass er sich einen Überblick über meine Diagnosen verschafft hatte, obwohl die Unterlagen vorlagen.
Achtung: Wenn jemand vom Pflegepersonal etwas von einem möchte, wird ins Zimmer hereingeplatzt! So schnell hat kein Mensch "Moment bitte" gesagt, oder sich etwas angezogen. Da Pflegepersonal so gut wie nie außerhalb des Schwesternzimmers (nur in 2 Etagen) anzutreffen ist, rechnet man auch erst gar nicht damit. Ich wurde glatt dennoch gefragt, warum ich mich erschreckt habe. Das so hereingeplatzt wurde empfand übrigens nicht nur ich so.
Nun zur Organisation.
1. Tag: Habe Unterlagen eines Mannes der bereits entlassen war an der Pforte bekommen. War mein Vorgänger. Habe das richtig gestellt. Am Abend habe ich von Pflegepersonal, das ins Zimmer geplatzt kam, die gleichen falschen Unterlagen erhalten. Nach dem Aufnahme-Wochenende stand die Putzkolonne für die Grundreinigung vor der Tür. Die Reinigungsfrauen wussten nicht, dass das Zimmer längst erneut belegt war. Sie hatten keine Kenntnis darüber, dass das Zimmer ausgeräuchert worden war, weil der Vorgänger infektiös war. Nun, ich weiß es, und den Namen meines Vorgängers auch... Na? Finde den Fehler!
Um das Nachsorgeprogramm zu bekommen gibt es offenbar einen extra Nachsorge-Termin und zwar nur Dienstags. Es wird scheinbar mehr Wert darauf gelegt, dass die Hausinterne Reha-APP genutzt wird. Will man Irena oder T-Rena machen, fehlt die Motivation zur Weitergabe seitens der Klinik. Den Weg zu dieser Verordnung musste ich alleine finden, denn der Termin dazu wurde vergessen.
A pro pos. APP: Es wird verlangt, dass man zusätzlich zur Papierform dort auch noch Seitenweise Fragen ausfüllt. Ich kenne mich eigentlich gut mit dem Laptop aus. Installieren konnte ich diese App aber nur auf dem Handy. Dort den ganzen Fragenkatalog auszufüllen empfand ich wirklich als Zumutung. Bei ca. 70 % habe ich aufgegeben. Dachte mir, dass ich den Rest am Wochenende machen könnte, da die Aufnahme am Freitag war. Von wegen. Nach der Aufnahme war das alles verschwunden und beim Entlass Gespräch war der Arzt dann auch noch sauer, weil ich es nicht fertig hatte. Das war für ihn dann mehr Arbeitsaufwand!
Bei anderen die ich gesprochen habe, hat die APP gar nicht funktioniert.
Das Übergangsgeld kann man hier offenbar mit der Sozialarbeiterin zusammen beantragen. Es nützt aber nichts, wenn man wie ich den Termin " Begrüßung Sozialarbeiter" erst 3 Tage vor der Entlassung bekommt, Einzeltermin Sozialarbeiter später, direkt vor dem "Abschluss Gespräch Arzt" 2 Tage vor Entlassung.
Offiziell schließt die Klinik übrigens Nachts um 22:30 Uhr ihre Pforten. Es ist dann kein Aufsichtspersonal mehr da. In der Raucherecke wissen alle ganz schnell wie man die Tür dazu bekommt nicht vollständig zu schließen.
Wenn man das Zimmer in diese Richtung hat, kommt bei geöffnetem Fenster Qualm ins Zimmer (gebe ich hier von verschiedenen Mitpatienten so weiter). Was ich selbst zu spüren bekam, war das ständige laute Gelächter und Gebrabbel mit dem man Wochenlang einschlafen muss und aufwacht. Das geht zum Teil bis in die Morgenstunden so. Es hagelt zwar in der Klinik diesbezüglich Beschwerden, aber es passiert nichts.
Die Einzige, die Nachts da ist, ist die Nachtschwester. Und wer spricht diese nachts schon freiwillig an, ohne Sprechstunde, wenn man sich das nicht mal tagsüber traut.
Also ich hier: Nie mehr!
Klinik nicht zu empfehlen
Ich war vom 29. 6 bis zum 19. 7. 23 in der Median Klinik in Bad O. Ich was wegen Schlafstoerungen und psychosomatischer Schmerzen dort. Der Lärm EM die Klinik herum und im Haus war fast unerträglich. Ein ständig pfeifendendes Geraech in einem Ventilator verhinderte zusätzlich jegliche Schlafqualitaet. Die Aerzte haben in den Gesprächen nicht zugehört, immer wieder die selben Fragen gestellt oder sie waren erst gar nicht da. Das Essen war grottenschlecht. Wenn man das Glueck hätte, eine hilfreiche Behandlung zu bekommen, waren die Therapeuten in den Gruppen sehr gut. Das war aber das einzige positive. Meine Beschwerden haben sich während meines Aufenthaltes in der Klinik sehr verstärkt : starke Schlafstoerungen, verstärkte Schmerzen, hoher Blutdruck und es entwickelte sich sogar eine Schilddruesenunterfunktion. Zum Glück wurde zu Hause alles wieder besser. Das beste waren die z. T. tollen Mitoatientinnen. Ich kann die Klinik nicht empfehlen und fahre nie wieder zu einer Reha
Reha in der Median Klinik
Ich bin mit der Reha in der Median Klinik sehr zufrieden. Ich war dort wegen dem Ausfall eines Gleichgewichtsorgans.
Die Ärzte sind kompetent und haben für einen Zeit. Super war mein Therapeut. Ich habe durch ihn eine Vielzahl von Übungen gelernt, die mir weitergeholfen haben. Das Essen und die Unterbringung waren gut, wobei ich das Premium-Paket gebucht hatte.
Abends gab es immer freiwillige Angebote wie z.B. jonglieren oder schwimmen.
Der Umgang mit einen ist von Seiten des Personas freundlich und respektvoll gewesen.
Die Therapeuten machen ihre Arbeit sehr…
Die Therapeuten machen ihre Arbeit sehr gut. Ich werde wiederkommen
Auch die Versorgung und essen ist sehr gut.
Therapeuten zu jung und…
Therapeuten zu jung und unerfahren,fühlte mich nicht ernst genommen
Danke schön an alle
Ich war 4 Wochen dort gewesen, wegen Post- Covid , meine Anwendungen waren super, alle Mitarbeiter sehr freundlich und Dr. Faruk ein großartiger Arzt, Mensch. Sehr hilfsbereit, bin sehr dankbar das ich ihn als Arzt dort hatte. Tolle Arbeit leistet er dort. Mit freundlichen Grüßen Agnes Spychalski
Man fühlt sich verappelt
Was ist schief gegangen? Falsche Frage! Was hat geholfen? Leichter zu beantworten! Geholfen hat nichts. Ich habe Post-Covid und war 4 Wochen in Reha. Die Aussage der Therapeuten ist wie folgt:
Wir haben keine Erfahrung und alle Patienten sind quasi Versuchskaninchen. Die Ärzte antworten auf die Frage, "dann war mein Aufenthalt umsonst" nein, sie haben jetzt ein Gutachten im Unterschied zu vorher. Es ist die Klinik in Heiligendamm und die werben auf ihrer Webseite damit, das sie Erfahrung mit Post-Covid Patienten haben.
Keine Anwort auf REHA Termin Anfrage !
Trotz Zusage der Reha-Kosten durch die KK nach 3Wochen noch keine Antwort !
Median-Klinik am Südpark
Median-Klinik am Südpark: ärztliche Betreuung sehr zufrieden. Anwendungen ausreichend und sehr zuverlässig. Therapeeut*innen gut. Essen gut. Freizeitangebot nicht vorhanden bzw. 2 Angeebote entsetzlich. Kaum Kontaktmöglichkeiten nur bei der Warteschlange vorm Essen oder vor den Behandllungen. Schade. Sitzmöglichkeiten im Foyer für Hüft- und Knieoperierte viel zu niedrig. Hervorragenden Kuchen im Cafe. Sehr nettes Servicepersonal.
Wunsch auf zusätzliche Handtücher wg. Hautprobleme wurde abgelehnt
Ich habe mehr Handtücher beantragt, wurde von Seiten der Geschäftsführung in einem persönlichem Gespräch abgelehnt.
Sollte ich mit der Menge der zugeteilten Handtücher nicht zufrieden sein, sei ich in dieser Klinik falsch und sollte meine Reha in einer anderen Klinik antreten.
Ich war fassungslos über den Ton des Geschäftsführers, hätte die Reha am liebsten sofort abgebrochen....
Ich kann nicht verstehen,wie man wegen 2 Handtüchern mehr in der Woche ,so mit einem kranken Patienten umgeht...
Bin froh wenn meine Reha in der AHG Klinik Waren, Am Kurpark 1
beendet ist .....schade das es soweit kommen musste
Nicht zu empfehlen
Das Personal bemüht sich unheimlich gut.
Die Zimmer im Neubau sehr abgenutzt, keine Angebote für die Freizeit, das Hallenbad ist klein und darf nur an den Wochenenden drei Stunden in der Mittagszeit besucht werden.
Das Essen ist reine Katastrophe. Die Hauptmalzeiten teilweise ungenießbar. Falls jemand abnehmen will, ist diese Klinik eine gute Adresse.
Ich verstehe nicht, warum man das Geld verschwendet um jede Menge Bioabfall zu produzieren.
Freie WLAN - Versorgung im Haus
Hallo. Der Umgang mit dem Zusammenbruch des freien Patienten-WLANs im Haus Mühlental / Wied am frühen Morgen des Karfreitags war ebenso indiskutabel wie die Informationspolitik über die nächsten mindestens fünf Tage. Strategie war Aussitzen und teilweise Falschinformieren, bevor heute, am darauffolgenden Mittwoch, angeblich ein Trojaner eines Patienten - PCs als Urheber identifiziert wurde. Das bedeutet offenbar absolut nicht, daß das WLAN allein deshalb bald wieder betrieben werden könnte.
Zur Begründung sei gesagt, daß das freie Haus - Internet innerhalb der letzten neun Wochen ein gutes Dutzend Mal zusammengebrochen ist.
In Ruhe in den Ruhestand 🤗🥰💪😇
Erfahrungsbericht:
Hallo suchende Patienten die interessiert sind eine ehrliche Reha Klinik für sich zu finden. Das ist in der heutigen Zeit nicht mehr einfach. Meine persönlichen Erfahrungen kann ich wiedergeben der letzten 4 Monate.
Therapeuten verlangen von den Patienten Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit, ist ja auch erstmal so in Ordnung. Leider wird sich von seiten der Therapeuten nicht daran gehalten. Eine Therapeutin mit dem Vogelnamen ist das Parade Beispiel. Sehr ausgefuchste in den 60 Jahren angekommene Dame. Die Frau mit dem Vogelnamen macht alles richtig. In Absprache mit Therapeutin Cranberry ist Sie immer im Wechsel 14 Tage krank. Man muss wissen das der Vogel jeden Tag 2 Stunden im Auto unterwegs ist. Natürlich fehlt da die Motivation, Das führt zu Ausfällen in den Therapien. Darunter leidet auch die Therapie. Die Entlohnung der Angestellten von Median grenzt an den Mindestlohn
Kein Wunder das dort eine Art von Arbeitsverweigerung vorliegt.
Als Schlafplatz und Essen geeignet
Patienten die möglicher Weise Arbeit verursachen sind natürlich unbequem und werden früher oder später entsorgt. Gruppentherapie ist ungenügend
Einzelgespräche dauern 25 Minuten ,
Bitte Vorsichtig und wachsam sein wenn Ihr auf die Dame mit dem Vogelnamen stoßen solltet. Auch Frau Cranberry ist eine pathologische Selbstdarstellerin. Hilfe werdet Ihr leider dort nicht bekommen. Die beiden ausgemusterten Grazien wollen ja in Ruhe in den Ruhestand
Median Klinik Bernkastel
Median Klinik Bernkastel, Orthopädie
Meine bislang schlechteste Reha.
Keinerlei Absprache des Therapieplans mit den Patienten. Es werden einfach sogenannte Blocktherapien für jeden Patienten verbucht. So kommt es dann das Kniepatienten zusammen mit Hüft- & HWS- Patienten in einer Gymnastikgruppe zusammen sind und die Therapeuten somit kaum wissen was sie hier für Übungen machen sollen. Wenn man sich hier nicht massivst selbst bemüht hat man am Tag vielleicht 4-5 Anwendungen. Hierzu zählen allerdings auch die ganzen Pflichtvorträge. Die ges. Klinik ist deutlich in die Jahre gekommen. Schlimmer jedoch ist das es in der kompl. Klinik keine orthopädisch korrekten Stühle gibt. Der 2m Mann mit operierten Knie muss auf den gleichen Stühlen sitzen wie die 1.50m kleine Frau die am Becken operiert wurde. Genau so unmöglich sind die Zimmer eingerichtet. Sauberkeit ist ein Fremdwort. Wenn man im Gymnastikraum die Matte auf den Boden fallen lässt staubt es im ganzen Umfeld. Das ist ist grenzwertig. Frühstück ist o.k., Mittagessen kostet an manchen Tagen Überwindung, Abendessen ist langweilig, immer gleich, und wehe man kommt 5 Minuten zu spät, dann sind die ,"Highlights" wie ein hart gekochtes Ei weg, denn sowas wird nicht nachgelegt. Im Kraftraum sind viele Geräte teilweise seit Wochen defekt und nicht einsatzbereit. Schlimmer noch ist das man teilweise eine völlig unqualifizierte Einweisung an Geräten bekommt die dann auch noch defekt sind und man auch nicht darauf hingewiesen wird. Erst nach Reklamation würde zugegeben das betroffenes Gerät defekt sei, aber man bekäme es nicht hin es zu reparieren. Für ca 200 Patienten standen gerade einmal 3 Ergometer- und 1 Knieergometer- Fahrrad zur freien Verfügung nach Feierabend. Die Warteschlange hierfür war extrem. Sonst gab es keinerlei Möglichkeit sich innerhalb der Anstalt sportl. zu betätigen. Einen Arzttermin zu bekommen ist aehnl. wie Lottospielen, reine Glücksache. Und wenn man dann noch an den falschen Oberarzt kommt hat man kmpl. verloren und kann sich schon Mal einen Termin beim Psychotherapeuten buchen um wieder klar zu kommen. Das Schwimmbad war wie überall geschlossen, aber darüber will ich nicht meckern. Schlimm sind die anderen Zustände in diesem Haus. Sorry muss aufhören, der Text ist jetzt schon lang genug. Ergo: keine Empfehlung, nicht dorthin gehen!!!! Der 1 Stern ist für einige nette Therapeuten und .... ach ja, die Kaese- Sahnetorte ( der Kiosk in der Klinik hat aber auch nur von 14-16 Uhr geöffnet) 😂
Nicht empfehlenswert, nur Therapeuten verdienen eine gute Note.
War vom 21.02.-11.03.2023 in der Median Klinik Bernkastel-Kues, Haus Bernkastel zur Reha, 1,5 Wochen nach der Knie-Prothesen-OP.
Das Positive: Die Therapeuten/-innen, Physio sind sehr gut und geben sich alle Mühe. Dieses ist auch die einzige Gruppe, die dieses Haus noch hochhält.
Das Negative: Haus vollkommen veraltet, absolut renovierungsbedürftig. Hier wurde auch nur Geld rausgezogen und Jahrzehnte kaum investiert. Die Nachbarklinik "Haus-Kues" ist bereits geschlossen, da die zu tätigen Investitionen wirtschaftlich nicht mehr lohnen. Das Schwimmbad ist die ganze Zeit (aus Energiespargründen bis 31.03.2023) geschlossen. Unglaublich wenn man das aus Patientensicht und nötiger Rehabilitation sieht.
Ernährungsberatung ist ein Therapiepunkt, die Küche
leistet genau das Gegenteil. Convenience-Produkte, Tiefkühlkost, abgepackte Ware, soweit das Auge reicht.
Das Schlimmste: Dass Hygiene-Konzept. In drei Wochen wurde noch nicht einmal das Zimmer sowie Bad geputzt. Bei der Informationsveranstaltung mit der Hausdame wurde erklärt, dass die Zimmer Mo, Mi, Fr. gereinigt werden. Außer Papierkorb leeren ist jedoch nichts passiert. Selbst bei meiner Ankunft waren erhebliche Verunreinigungsspuren des Vorgängers/in im Bad sichtbar. Habe am 3. Tag mit einem Handtuch selbst geputzt. Erschreckend wenn
man bedenkt, dass hier frisch operierte Personen verweilen, die teilweise noch offene Wunden haben.
Insgesamt gebe ich 2 Sterne, nur auf Grund der o.g. Therapeuten. Wenn man sich andere Rezensionen ansieht, spiegelt sich meine ehrliche, realistische Einschätzung oft wieder.
Leider hat die Rentenversicherung/Bund meinem im Vorhinein geäußerten Wunsch anderer Kliniken nicht zugestimmt. (Entfernung bis 200 km). Mir ist jedoch bekannt, dass nach Einspruch durch viele Einzelentscheidungen doch Wünsche genehmigt werden. Ich hatte sogar angeboten, die Hin und Rückreise selbst zu finanzieren.
Nach meiner jetzigen Erfahrung sollte das QM der Rentenversicherung auf jeden Fall ihre Vertragshäuser regelmäßig skeptischer betrachten.
Für mich steht fest, sollte man mal wieder in die Situation einer erforderlichen Reha kommen, niemals mehr in eine Median-Klinik. Meine Einschätzung habe ich bei meinem Abschlussgespräch auch der Ärztin so mitgeteilt.
Reha nach Schlaganfall in Flechtingen
Mein Mann wurde in die Reha Klinik in Flechtingen eingewiesen. Für Patienten nach einem Schlaganfall und einem Ausfall des Sprachzentrums ist er auf das Verständnis, die Fürsorge und die Empathie der Ärzte und Pflegern angewiesen. Er kann sich nicht zu seinen gesundheitlichen Bedürfnissen und Hilfsbedürftigkeit äußern. Da ich meinen Mann jeden Tag besuchte, konnte ich feststellen, dass die Fürsorge und Aufmersamkeit nicht immer gegeben war. So erlitt er dort 3 Krampfanfälle und einen Herzinfarkt,trotz Aufenthalt auf der Intensiv und Überwachungsstation. Die Therapiepläne waren vielversprechend. In den ersten Wochen wurden von 55 angesetzten Therapien nur 23 umgesetzt. In den nächsten Wochen änderte sich erst etwas, nachdem ich mit Kanonenkugeln auf Spatzen schoss. Nach seinem Herzinfarkt, wurden alle Therapien abgesetzt und er lag 3 Wochen isoliert auf seinem Zimmer. In der Hoffnung doch noch in den ursprünglichen Therapieplan zurückzukehren, forderte ich die Verlängerung der Reha, was auch erfolgte. Der Therapieplan wurde nicht angepasst, sondern auf Minimum reduziert. Selbst hier erfolgten nicht alle Therapien. Nach vielen Gesprächen mit den zuständigen Ärzten wird mein Mann nun so hingestellt, dass er es vergisst, dass die Therapien stattgefunden haben. Auch bei der Pflege gab es einige Fehler. So fand unsere 15 jährige Tochter ihn in der Besuchszeit in einem geschlossenen Patientenzimmer bewusstlos hängend in seinem Rollstuhl nach einem Krampfanfall. Dieses Bild wird sie nicht vergessen.
Er durfte er z. B.nicht einmal beim Mittagessen einen Wunsch äußern, sondern bekam das Wahlessen, was für ihn ausgesucht wurde, ohne dass er Einschränkungen beim Essen hatte. Ein Behandlungserfolg sähe sicherlich anders aus, wenn ihm die Chance auf ihm zustehende Therapien gegeben worden wären.
Reha in Bad Rothenfelde
Reha in Bad Rothenfelde
Die Reha (psychosomatisch) in Bad Rothenfelde war super! Natürlich gibt es immer Kleinigkeiten zum meckern, aber im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden gewesen. Tolle Therapeuten, super nette Reinigungskräfte, leckeres Essen.
Die Reha ist schon etwas her und ich habe bis heute Kontakt mit einigen Mitpatienten!
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