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Zobacz, co mówią recenzenci
Bünzlige Journalisten wie Bettina Weber sind sehr nervig. Kommentare werden systematisch abgelehnt wenn sie anständig aber kritisch gegen die Journalisten sind. Zensur vom feinsten. Nur was in das Nar... Zobacz więcej
Als Abonnent über Jahrzehnte verabschiede ich mich von dieser Zeitung. Sehr durchschnittlicher Journalismus, der mit versteckten Vorurteilen operiert. Macron ist schlecht und das in allen Artikeln. Me... Zobacz więcej
Seit Sommer 2024 unterirdisch schlechte Qualität in Bezug auf Themenwahl. Der Tagi gleicht immer mehr einer Billigzeitschrift. 80% der Berichterstattung ist sehr links gefärbt. Selbst ausgewogene Kom... Zobacz więcej
Inni użytkownicy przeglądali również
Tendenziös linksideologisch
Kein Verständnis für die Ablehnung meiner Kommentare
Meine Kommentare werden praktisch immer wieder abgelehnt. Dies irritiert mich besonders, wenn ich dann beinahe identische Kommentare von anderen lese.
Jegliche Kritik wird zensiert
Leicht kritische Kommentare (z.B. zu hohen Kosten städtischer Bauten) werden zuerst mit der Begründung "beleidigend, im Ton vergriffen" usw. , später in einer noch moderateren Version wegen vermeintlichem Pseudonym zensiert bzw. abgelehnt! Stark linkslastiges Blatt mit Anspruch auf Gesinnungshoheit....
Echuetternd
Erschuetternd, eine Namhafte Zeitung mit einer solchen Bewertung. Nach lesen dieser Kommentare und eigenen Erfahrungen sind die Kritiken völlig Richtig.
Nur noch eine Katastrophe. Zensurblatt.
Bünzlige Journalisten wie Bettina Weber sind sehr nervig. Kommentare werden systematisch abgelehnt wenn sie anständig aber kritisch gegen die Journalisten sind. Zensur vom feinsten. Nur was in das Narrativ des Tagesanzeigers passt wird zugelassen. Komplette Zensur von 0815 Kimmentaren geigen welche Gesunnungsgenossen und Amateurjournis hier mittlerweile ihre Brötchen verdienen. Und neuerdings wollen sie noch mehr fürs Abo wenn man keine Werbung will mit dauerndem penetranten Banner. TA auf dem absteigenden Ast. Zum Glück gibt es Alternativen.
Links unterwandert
Links unterwandert, unterdrückt jegliche Meinung welche ihnen nicht passt! Abo ist absolute Fehlinvestition!
journalistische Seele verloren
Stimme – heute nur noch enttäuschend. Kaum noch echte Recherche, dafür viel Meinung und Oberflächlichkeit. Der Tages-Anzeiger hat seinen journalistischen Biss verloren und wirkt austauschbar. Schade um eine Zeitung, die einmal Haltung gezeigt hat.
Verleger mischt sich ein und baut Tagi ab
Verleger des Tagesanzeigers ist das Mitglied der schwerreichen Coninx-Familie Herr Pietro Supino, ein Finanzmensch. Er hat keinerlei journalistische Erfahrung und es können auch mal Artikel, z.B. über einen verbrühten Heimbewohner in einem völlig überlasteten Wohnheim, aus vorgeschobenen Gründen zurückgezogen werden, nachdem der Verleger aufbegehrt. Gleichzeitig baut dieser jährlich Fachpersonal in der Redaktion ab - trotz genügend Einnahmen in anderen Unternehmenssparten seiner Holding-Gesellschaft TX-Gruppe; hohe Dividenden liegen aber dennoch drin.
Die Rechnung geht so nur für den Verleger auf. Qualitätsjournalismus geht anders. Der Tagi ist mit heutigem Stand kein Qualitätsblatt.
Zensur
Kommentare, die sich auf international anerkannte Fakten stützen, werden zensiert. Das ist nicht tragbar.
Zensur von Tamedia
Zensur von Tamedia. Mann darf nicht mal gewisse Argumente von der linken Seite hinterfragen oder geschweige den Vertrag mit der EU kritisieren.
Sogar "ein ablehnungswürdiger Vertrag" wurde Zensiert, mit der Begründung sich im Ton vergriffen zu haben. Ich habe noch mehr solcher Beispiele... Andere vom linken Spektrum hetzen zu hauf gegen Rechts, sind beleidigend und pro EU. Sie müssen sich nicht vor Kritik und Argumente n fürchten, da diese von Tamedia zensiert werden.
Seit neustem wird man auch zensiert wenn man die Hamas nicht unterstützt.
Schreckliche Zeitung
Diese linke, woke und Männer verachdende Tageszeitung ist unerträglich geworden. Diesem schrecklichen Medium geht hoffentlich bald der Schnauf aus. Es wäre eine Befreiung für die freie liberale Schweiz.
Hier mein selbserklärendes Schreiben
Hier mein selbserklärendes Schreiben :
Betreff: Massive Mängel bei der digitalen Nutzung Ihres Angebots
Guten Tag
es ist erstaunlich, wie schwierig es sich gestaltet, bei der «Tagi»-Redaktion eine Beschwerde einzureichen. Offenbar führt bei Problemen kein Weg an Ihnen vorbei. Leider macht weder die Struktur Ihrer Website noch das unübersichtliche und unprofessionell gestaltete Kontaktformular diesen Weg einfach.
Warum die Angabe sämtlicher persönlicher Daten erforderlich ist, erschliesst sich mir in keiner Weise – eine E-Mail-Adresse sollte völlig ausreichen. Den vollständigen Namen und die Adresse habe ich einzig deshalb angegeben, weil mich das Problem inzwischen täglich beschäftigt und zunehmend verärgert.
Ich habe mich bewusst für das digitale Abo mit Werbung entschieden. Was jedoch auf Ihrer Website geboten wird, ist schlicht inakzeptabel: ständiges Flackern, instabile Seitenführung, Artikel, die nicht wie angeklickt geöffnet werden, sondern stattdessen ein anderer – oft der falsche – Inhalt angezeigt wird.
Haben Sie jegliches Gespür für die Nutzerfreundlichkeit verloren? Ist der Lesekomfort Ihrer zahlenden Kundschaft wirklich so wenig wert – oder zählt inzwischen nur noch der Werbeertrag? Es wäre wünschenswert, wenn Sie Ihre digitale Plattform auf ein Niveau heben könnten, das dem Anspruch Ihrer journalistischen Inhalte gerecht wird. Andere Verlagshäuser – etwa Die Zeit oder FAZ – zeigen, dass das durchaus möglich ist.
Ein besonders irritierender Moment war der Hinweis einer Abo-Mitarbeiterin, ich könnte die Seite «falsch bedienen». Eine solche Aussage ist nicht nur unangebracht, sondern fast schon eine Zumutung. Ich kann mit gutem Gewissen sagen: Bei sämtlichen anderen digitalen Medienangeboten funktioniert die Nutzung einwandfrei.
Es ist wirklich bedauerlich, dass die hervorragende Arbeit Ihrer Redaktion und Podcast-Teams durch eine derart schwache digitale Umsetzung getrübt wird.
Einseitige polemische Berichterstattung…
Einseitige polemische Berichterstattung und Zensur von kritischen Kommentaren. Es gibt immer mehr Meinungsartikel. Der Tagesanzeiger informiert nicht mehr, sondern will die politische Debatte in eine Richtung beeinflussen. Diese Entwicklung hat seit 2020 massiv zugenommen.
"Die Mieten steigen weil Vermieter sie…
"Die Mieten steigen weil Vermieter sie erhöhen. Niemand anderer kann das”
Diesen Kommentar hat die Zeitung abgelehnt. Das ist Zensur und ein Einknicken gegenüber dem "Schweigegebot". Offizielle Sprachordnung: Migranten sind Schuld und der Markt regelt. Vermieter kommen nicht vor, sind nicht beteiligt.
Keines dieser Blättchen ist es Wert…
Keines dieser Blättchen ist es Wert gekauft zu werden, um sich schwarz zu ärgern sind die Schlagzeilen immerhin ausreichend.
Das Abo wird endgültig beendet nach…
Das Abo wird endgültig beendet nach 7Jahren.
Es werden seit Monaten immer wieder teils Menschenverachtende, Rassistische, Kriegshetzerische oder unwahre Kommentare von immer den gleichen Personen freigegeben. Meldungen sind nutzlos. Eigene Kommentare werden aber immer wieder aus fadenscheinigen Gründen abgelehnt. Es ist offensichtlich, dass das System hat.
Ausserdem das Geld für das Abonnement kann man sich getrost sparen und gleich 20min lesen - Berichte sind teils identisch und kostenlos; Absolut keine ausgewogene Berichterstattung. Sehe kein Mehrwert, dieses “Papier“ weiterhin abonniert zu haben.
Auf Nimmerwiedersehen!
Boulevard Blatt
Nun, jetzt ist für mich die Entscheidung endgültig gefallen, werde bei NZZ ein Abo lösen.
Hatte immer wieder ein Abo beim Tagi, viele meiner Kommentare wurden abgelehnt - sie waren weder beleidigend und haben auch sonst alle Richtlinien eingehalten. Kommt halt, wenn die Gen Z die Kommentare zwar ausrangiert, aber sie kaum zur Leserschaft zählt. Auch sind die Artikel hetzerisch, ist zu einem einzigen Boulvard Blatt verkommen. Schade.
Einseitig bis nimmer geht
Einseitig bis nimmer geht . Andere Meinungen werden nicht akzeptiert. Pro Westen, pro links-grün alles andere ist schlecht und wird nicht angesprochen oder absichtlich blockiert.
Einseitige proisraelische…
Einseitige proisraelische Berichterstattung und Meinungsmache.
Propaganda statt Perspektiven? Der Tagesanzeiger auf dem Prüfstand
Der Tagesanzeiger hat sich von neutralem Journalismus entfernt und betreibt reine Propaganda. Inhalte werden zensiert, Aussagen verdreht und eine einseitige, links-gerichtete Agenda wird gefördert. Medien sollten der Meinungsvielfalt dienen, statt mit manipulativer Berichterstattung eine ideologische Richtung aufzuzwingen. Solches Vorgehen zerstört nicht nur die Glaubwürdigkeit der Presse, sondern schadet auch dem demokratischen Diskurs.
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