NIE WIEDER!!!
Time to Say Goodbye! Dienstleistung geht anders. Als langjährige Stammkunden (Winter und Sommer seit ca. 15 Jahre) mieteten wir auch in diesem Januar 2026 wieder unser Lieblingshaus Nr. 2027 für 1 Woche. Wie immer, perfekt. Sauber, modern, aufgeräumt, ja fast schon, wie nach Hause kommen. Nach einigen Überlegungen dann die Idee zur zweiten Woche. Leider war für diesen Zeitraum das Haus da schon vermietet, bzw. noch gesperrt (23 Wochen Regel in DK). Außerdem mussten wir den Vertrag der ersten Woche auf den anderen Ehepartner umschreiben lassen (steuerliche Gründe). Nach einer nicht enden wollenden E-Mail-Korrespondenz mit der sehr netten Karen (die ANGESTELLTEN Mitarbeiter*innen sind richtig nett und immer sehr hilfsbereit), wurde uns vom Inhaber schließlich die Umschreibung auf den zweiten Nachnamen, mehr war es nicht (gleiche Adresse, wie vorher) bestätigt. Hierfür wurden dann EUR 75,00 berechnet. Wir finden: Frechheit und Abzocke!!! Die erste Woche war - wie immer - pure Erholung. Für die zweite Woche wurde dann ein "renoviertes Haus" gebucht, und zwar Nr. 2000. - FINGER WEG-!!! Für den Umzug hierfür mussten wir alle Reiseutensilien, Koffer, Lebensmittel wieder im Auto verstauen. Ein direkter Umzug blieb uns leider verwehrt. "Man müsse ja erste das zweite Haus reinigen und erst wieder freigeben." Auch eine vorgezogene Endreinigung war leider nicht möglich. Wann das Haus frei würde, wisse man auch nicht. Wir bekämen ja eine SMS. Also, bis spätestens 14:00 Uhr bestimmt. Um 11:00 Uhr erlaubten wir uns kurz persönlich nach der Schlüsselübergabe nach dem zweiten Haus zu fragen. Die barsche Antwort der Schwester des Inhabers lautete: "Wir haben ja noch nicht mal angefangen. Ihr wollt doch schließlich ein sauberes Haus haben" Letzter Satz sollte uns noch länger beschäftigten. Die SMS kam dann gegen 13:10 Uhr. Anmerkung: Fast kein Tourist weit und breit :-) Bei der Schlüsselübergabe erfuhren wir dann, das der Backofen im "renovierten Haus" defekt sei. Ivan, der Hausmeister käme gleich mit einem Aufstell-Ersatzgerät. Okay. Kein Problem. Das allerdings das Einbrennern der neunen Heizstäbe eine üble Angelegenheit ist... Hier hätte man vielleicht vor unserer Ankunft tätig werden können, wobei die Fenster am ersten Tag durchgängig geöffnet blieben. Warum? Schaut Euch die Bilder an. Alle Bilder wurden nach Ankunft im zweiten Haus aufgenommen. Ein "sauberes und renoviertes Haus" Zu zweit haben wir 3 Stunden versucht, es einigermaßen bewohnbar zu machen. Uns fehlten leider die hierfür erforderlichen Container und die Abrissbirne. Also, ran mit dem scharfen Reiniger. Leider ohne Erfolg! UNFASSBAR. Wann wurde hier das letzte Mal grundgereinigt? Es stank nach Schimmel, Ammoniak und anderen undefinierbaren Gerüchen. Ein echtes Sperrmüllhaus. Das nimmt bei uns keiner vom Straßenrand mit. Als ich gegen 17:00 Uhr eine E-Mail über den Zustand des Hauses absetzte, wurde ich kurze Zeit darauf telefonisch vom Juniorchef gefragt, warum wir uns "erst jetzt" melden würden. Die Gründe hierfür könnten sein, dass wir uns erstmal um Ivan und den Backofen kümmern, außerdem das Auto komplett wieder ausräumen und mit dem Hund Gassi gehen mussten??? Wenn wir es "wünschen", könnten wir ja ins Büro kommen und uns neue Bettdecken, Auflagen und Kopfkissen abholen. Im Ernst? Topper Matratzen hätte man keine. (Bilder sagen mehr als 1.000 Worte). Also besser das, als gar nichts. Bei der Übergabe erfuhren wir noch, das nicht alle Vermieter gleich seien und man für die Matratzen nichts könne. Das Putzteam hätte ja noch mal kommen können ("ob die im Büro sitzen und Kaffee trinken oder noch mal putzen kommen...") Was hätte ein Putzteam in 30 Minuten verändern können, wenn das Haus eine Grundreinigung benötigt, wegen der wir ja den ganzen Vormittag auf unser "sauberes Haus warten mussten"? Die Nacht verbrachten wir dann mit Jucken, Kratzen und pelziger Mund- und Nasenschleimhaut.
Als uns am nächsten Morgen die einheimischen Nachbarn und Freunde des Vermieters noch mit ihrer ausführlichen Erklärung zur Hundeanleinpflicht mit einem Schlüssel des Hauses und einer Demonstration, diesen auch zu benutzen (in der Laube des Hauses) aufwarteten, entschlossen wir uns sehr schnell, dahin zu gehen, wo es doch am schönsten ist. @HOME!!! Liebe Familie Olesen, das nennen Sie Dienstleistung und anständiges Verhalten? Bis heute kein Wort der Entschuldigung, Gutmachung etc. Getreu dem Motto: "Jetzt haben wir euer Geld, der Rest ist uns egal"! Schämen Sie sich!
11 stycznia 2026
Opinia niezależna